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Historie

75 Jahre Dürr Dental

Erfolgsgeschichte mit System

Das Beste hat System – der Firmenslogan von Dürr Dental lässt sich auch in der Historie des Unternehmens überzeugend begründen. Sie beginnt mit der Geschichte zweier Brüder, die aus einem kleinen 2-Mann-Handwerksbetrieb ein Unternehmen aufbauten, das heute international erfolgreich ist und Maßstäbe in der Dentaltechnik setzt. Viele Standards in modernen Praxen gehen auf Entwicklungen dieses Unternehmens zurück. Seit Jahrzehnten steht der Name Dürr Dental für Fortschritt und Innovation in der Medizintechnik.
Inzwischen in der 3. Generation ist Dürr Dental immer noch ein Familienunternehmen. Diese Tradition verpflichtet. Auch soziales Engagement wird groß geschrieben – lokal und weit über die Region hinaus.

Meilensteine

Vertrag
1941

Die Brüder Karl und Wilhelm Dürr aus Gechingen/Calw gründen eine feinmechanische Werkstätte in Stuttgart-Feuerbach.

Hand- und Winkelinstrumente
1947

Der erste Meilenstein: die Entwicklung und Fertigung von Hand- und Winkelinstrumenten mit Wasserkühlung erlaubt eine pulpaschonende Zahnpräparation.

Verlegung des Firmensitzes
1954

Verlegung des Firmensitzes nach Bietigheim, Etzelstraße. Bau der ersten Fertigungshalle, Weiterentwicklung der dentaltechnischen Produkte.

Kompressorenfertigung
1956

Startschuss für die Kompressorenfertigung mit einem ölgeschmierten Dürr Dental Kompressor als Antrieb für den KaVo Air Rotor.

Preisliste
1957

Ein Blick in die Preisliste zeigt das Angebot von kleinen Behandlungseinheiten, Polier- und Hängemotoren, Hand- und Winkelstücken.

Sitzende Behandlung am liegenden Patienten
1964

Dürr Dental führt die sitzende Behandlung am liegenden Patienten in Europa mit dem mobilen Orosuc ein.

Orotol als Desinfektionsprodukt
1965

Die Vorstellung von Orotol als Desinfektionsprodukt für Sauganlagen begründet die werterhaltenden Systemangebote quer durch alle Produktbereiche. Einführung des ersten ölfreien Kompressors für die Zahnmedizin.

Realisierung des ersten vollautomatischen Röntgenfilm-Entwicklungsgeräts
1968

Ein Entwicklungsauftrag begründet das nächste erfolgreiche Geschäftsfeld: Realisierung des ersten vollautomatischen Röntgenfilm-Entwicklungsgeräts Procomat für Siemens – von der Entwicklung bis zur Fertigung.

Qualität dentaler Druckluft
1974

Meilenstein für die Qualität dentaler Druckluft: Weltweite Einführung der Trockenluftanlagen zum Schutz der hochwertigen zahnmedizinischen Instrumente vor Oxidation und vor Keimwachstum im Tank.

Separierautomatik
1976

Die erste Separierautomatik trennt Partikel und Feststoffanteile vom angesaugten Luftstrom, führt diese kontinuierlich ab und reinigt sich anschließend hydrodynamisch.

Einführung der Dürr System-Hygiene
1986

Einfach logisch, einfach sicher: Einführung der Dürr System-Hygiene mit systematisch aufgebautem Produktprogramm für eine gezielte Desinfektion, Reinigung und Pflege in Praxis und Labor.

Kombinations-Saugeinheit
1993

Mit dem Markteintritt der VS 300 Kombinations-Saugeinheit feiert eine völlig neue Technologie Premiere, die erstmals Saugmaschine und Separiereinheit, später auch noch die Amalgamabscheidung (VSA 300), in einer kompakten Einheit zusammenfasst. Leistungsfähig und robust bewegen sich alle Systeme auf einer Welle.

Video-System VistaCam
1995

"Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte." Das dentale Video-System VistaCam erweitert die diagnostischen Möglichkeiten und verändert die Zahnarzt-Patienten-Kommunikation. Der Bildschirm erreicht die Behandlungseinheit, Imaging am PC unterstützt die Diagnostik. Damit begründet die VistaCam den neuen Produktbereich der digitalen bildgebenden Systeme.

VistaRay Sensoren
1997

Mit Einführung der VistaRay Sensoren beschreitet auch das intraorale Röntgen den Weg zum digitalen Auslesen der Bildinformation, wodurch die Strahlenbelastung signifikant reduziert werden kann.

Vector mit Live-Behandlungen
1999

Auf der IDS in Köln präsentiert Dürr Dental den neuen Vector mit Live-Behandlungen. Vector ist die feine Methode zur ursachengerichteten und schmerzarmen Therapie und Prophylaxe von Parodontopathien.

Speicherfolienscanner VistaScan
2002

Ein neues Highlight in der digitalen Diagnostik: der dentale Speicherfolienscanner VistaScan wird vorgestellt. Unter Einhaltung bester Bildqualitäten definiert er völlig neue Standards für Auslesegeschwindigkeit und Handling von Röntgenaufnahmen.

DüRR DENTAL AG
2008

Die Dürr Dental GmbH & Co. KG wird zur DüRR DENTAL AG. Das Unternehmen wird von nun an von einem Vorstand geführt: Martin Dürrstein (Vorstandsvorsitzender) und Axel Schramm (Vorstand).

VistaScan Mini Plus
2009

Einführung des Speicherfolienscanners VistaScan Mini Plus. Die Imaging Software DBSWIN zeigt die Ergebnisse in brillanter Qualität und sorgt für ergonomische Arbeitsabläufe.

VistaCam iX
2011

Einführung der Multikopfkamera VistaCam iX zur Diagnose und Früherkennung von Karies sowie Plaque-Visualisierung. Die Kamera zeichnet sich nicht allein durch ihre Funktionalität aus, sondern erfüllt sämtliche Design- und Ergonomieansprüche.

VistaPano S
2013

Das volldigitale Panorama Röntgengerät VistaPano S und der intraorale Röntgenstrahler VistaIntra werden eingeführt. Mit dem VistaPano S setzt Dürr Dental einen neuen Standard in der Bildschärfe extraoraler Aufnahmen.

Tyscor VS 2
2015

Die radiale Absaugung Tyscor VS 2 mit der Software Tyscor Pulse, die intraorale Multikopfkamera VistaCam iX HD sowie das Röntgengerät VistaPano S Ceph werden präsentiert.

1. Generation

Wilhelm Dürr (*1907- †1995) absolvierte eine Lehre bei Zeiss Ikon als Feinmechaniker, bevor er an der Staatlich Württembergischen Höheren Maschinenbauschule in Esslingen sein Studium als Ingenieur abschloß. Danach folgten seine Arbeitsstätten bei Bosch, Märklin Göppingen und Fleischmann in Dresden, bevor er wieder zu Bosch nach Stuttgart wechselte und schließlich am 1. November 1941 mit seinem Bruder den eigenen Handwerksbetrieb gründete. Für seine Erfindungen erhielt er zahlreiche Patente.

Karl Dürr (*1905 - †1989) machte mit 14 Jahren eine Lehre als Mechaniker beim Textil-Maschinenhersteller Union, wechselte 1930 zu Bleyle und wurde dort zum Stellvertreter des Betriebsleiters, bevor er 1941 zu Mann+Hummel in Ludwigsburg wechselte. Gemeinsam mit seinem Bruder gründete er im selben Jahr am 1. November 1941 den eigenen Handwerksbetrieb. Sein Schwerpunkt lag im kaufmännischen Aufbau des jungen Unternehmens.

1. Generation Unterschrift Wilhelm Dürr Unterschrift Karl Dürr

Personalentwicklung

15%

der Mitarbeiter arbeiten in Forschung und Entwicklung

2 Mitarbeiter
1941

2 Mitarbeiter

48 Mitarbeiter
1950

48 Mitarbeiter

103 Mitarbeiter
1960

103 Mitarbeiter

152 Mitarbeiter
1970

152 Mitarbeiter

222 Mitarbeiter
1980

222 Mitarbeiter

300 Mitarbeiter
1990

300 Mitarbeiter

322 Mitarbeiter
2000

322 Mitarbeiter

978 Mitarbeiter
2010

978 Mitarbeiter

> 1000 Mitarbeiter
2016

> 1000 Mitarbeiter

2. Generation

Rudolf Dürrstein (*1936) absolvierte eine Ausbildung als Mechaniker, bevor er nach dem Maschinenbaustudium in Esslingen bei IBM als Diplom-Ingenieur angestellt wurde. 1963 wurde er von seinem Schwiegervater Karl Dürr gebeten, als Betriebsleiter zur Gechinger Motoren Dürr, heute Dürr Optronik, einzusteigen. 1970 erfolgte die Berufung zum Geschäftsführer der Dürr Dental GmbH & Co KG. Am 31.12.2003 beendete Rudolf Dürrstein seine Geschäftsführung bei Dürr Dental und übergab an seinen Sohn Martin Dürrstein. Bis Anfang 2006 leitete Rudolf Dürrstein die Dürr Optronik, um dann an seinen Sohn Peter Dürrstein zu übergeben.

Walter Dürr (*1939) trat 1963 nach einer Lehre zum Industriemechaniker und einem Maschinenbaustudium auf Bitte seines Vaters Wilhelm in das Unternehmen ein. Neben seiner Tätigkeit bei Dürr Dental gründete er 1965 gemeinsam mit Ludwig Pflug das Unternehmen Orochemie. 1970 wurde er Geschäftsführer der Dürr Dental GmbH & Co KG. Beim VDDI (Verband der Deutschen Dental-Industrie) war er zudem jahrelang Erster Vorsitzender. Von 2008 bis Juni 2012 war er der erste Aufsichtsratsvorsitzende der Dürr Dental AG.

1. Generation Unterschrift Rudolf Dürrstein Unterschrift Walter Dürr

Ausbau der
internationalen Präsenz

Karte USA + Deutschland

Produktionsstandorte:

  • DÜRR DENTAL AG, Bietigheim-Bissingen
  • Dürr Optronik GmbH & Co. KG, Gechingen/Calw
  • Orochemie GmbH & Co. KG, Kornwestheim
  • Air Techniques Inc., Melville/New York

Tochterunternehmen:

  • DÜRR DENTAL GLOBAL GmbH, Bietigheim-Bissingen
  • Dürr NDT GmbH & Co. KG, Bietigheim-Bissingen
Internationale Präsenz 1941

 

1941
Internationale Präsenz 1950

 

1950
Internationale Präsenz 1960

1

1960
Internationale Präsenz 1970

2

1970
Internationale Präsenz 1980

9

1980
Internationale Präsenz 1990

10

1990
Internationale Präsenz 2000

13

2000
Internationale Präsenz 2010

24

2010
Internationale Präsenz 2016

> 40

2016

Umsatzentwicklung

Umsatzentwicklung
8%

des jährlichen Umsatzes werden in Forschung und Entwicklung investiert.

1941: die Brüder Karl und Wilhelm Dürr aus Gechingen/Calw gründen eine feinmechanische Werkstätte in Stuttgart-Feuerbach.

1949 wird die Firma als offene Handelsgesellschaft K. u. W. Dürr Dental-Fabrikation angemeldet.

1970 wurde das Unternehmen in Dürr Dental GmbH & Co. KG geändert.

2008 erfolgte der Rechtsformwechsel zur Aktiengesellschaft.

Gültigkeit der Reichsmark bis 1948.

Gültigkeit der Deutschen Mark von 1948 bis 2001.

Einführung des Euro als Bargeld am 1. Januar 2002.

1941
Umsatz 1950

280 000 €

1950
Umsatz 1960

970 000 €

1960
Umsatz 1970

5 950 000 €

1970
Umsatz 1980

29 000 000 €

1980
Umsatz 1990

50 000 000 €

1990
Umsatz 2000

77 000 000 €

2000
Umsatz 2010

204 000 000 €

2010
Umsatz 2015

238 000 000 €

2015

Logoentwicklung

Entwicklung des Logos Aktuelles Logo

Soziales Engagement

Direkt Begünstigte
2.516.000+

Direkt Begünstigte

Chirurgische Eingriffe
79.000+

Chirurgische Eingriffe

Medizinisches Personal fortgebildet als Multiplikatoren
36.650+

Medizinisches Personal fortgebildet als Multiplikatoren

Häfen
587

Häfen

Länder
57

Länder

Medizinisches Personal fortgebildet
5.875+

Medizinisches Personal fortgebildet

Entwicklungsprojekte
1.100+

Entwicklungsprojekte

Patienten in Dorfkliniken
622.000+

Patienten in Dorfkliniken
Medizinische und zahnmedizinische Behandlungen

Logo Mercyships
174m langes Schiff
174

Dieses neue Schiff beeindruckt mit einer Tonnage von 37.000 und mit einer Länge von 174 und einer Breite von 28,6 Metern sowie einer ständigen Besatzung von über 600 ehrenamtlichen Mitarbeitern.

150.000 Patienten auf einen Zahnarzt
1 / 150 000
1 / 2 000

In Afrika kommen auf einen Zahnarzt durchschnittlich 150.000 Patienten, in den meisten Industrienationen sind es durchschnittlich 2000. Ziel von Mercy Ships ist es, die Folgen mangelnder zahnmedizinischer Versorgung durch Zahnbehandlungen und Aufklärung im Bereich der Zahnhygiene zu reduzieren und zu verhindern.

Schulungen
183 000

Schulung von mehr als 183.000 Personen und Einheimischen im Bereich Grundkenntnisse in Gesundheit sowie Hygiene.
Fortbildung von über 35.000 einheimischen Fachkräften in ihren jeweiligen Fachgebieten.
Schulung von mehr als 6.000 ortsansässigen Lehrern für Gesundheitsfürsorge, die ihr Wissen wiederum an andere weitergeben.

Zahnbehandlungen
353 000

Seit 1978 hat Mercy Ships über 353.000 Zahnbehandlungen an über 183.000 Patienten durchgeführt. Mehr als 78.000 lebensverändernde Operationen, wie z.B. Lippen-Kiefer-Gaumenspalten-Korrekturen, Kataraktoperationen, orthopädische Eingriffe, plastische Gesichtschirurgie und gynäkologische Fisteloperationen.

1100 Entwicklungsprojekte
1 100

Durchführung von mehr als 1.100 Entwicklungsprojekten in den Bereichen Wasser und Hygiene, Bildung, Entwicklung der medizinischen Infrastruktur und Landwirtschaft.
Weitere Projekte von Mercy Ships umfassen: Projekte für Wasser- und Sanitäranlagen, Bauprojekte und Projekte für psychisch Kranke.

152m langes Schiff
152

Die 16.572 Bruttoregistertonnen schwere Africa Mercy ist mit einer Länge von 152 und einer Breite von 24 Metern eines der größten privaten Hospitalschiffe der Welt mit einer ständigen Besatzung von über 400 ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Freiwillige aus über 40 Nationen
40

Jedes Jahr engagieren sich mehr als 1.600 Freiwillige aus mehr als 40 Nationen für Mercy Ships. Fachleute wie Chirurgen, Zahnärzte, Krankenschwestern, Ausbilder im Gesundheitswesen, Lehrer, Köche, Seeleute, Ingenieure und Landwirtschaftsexperten stellen ihre Zeit und ihr Können unentgeltlich zur Verfügung.

Lokales Engagement

Lokales Engagement

Dürr Dental bekennt sich zu seinem Standort Bietigheim-Bissingen und sponsert u.a. folgende lokale Sportvereine:


Bietigheim-Bissingen Steelers
Seit vielen Jahren werden die Steelers von Dürr Dental unterstützt. Der Eishockeyverein aus Bietigheim-Bissingen wurde 1981 gegründet.


SG BBM Bietigheim
Mit der SG BBM fördert Dürr Dental den Bundesliga Handballsport sowie den Nachwuchs. Profis werden zudem Ausbildungsplätze angeboten: So absolvierten beispielsweise Julia Behnke (links) und Linda Mack (Mitte) erfolgreich ihre Ausbildung zur Industriekauffrau.

Handballspielerinnen